Manchmal ist es richtig gut, wenn alles in der Region bleibt: Bei uns im Passader Backhaus ist genau das der Fall. Das Getreide für unsere Bioland-Backwaren wächst gleich um die Ecke, das Korn wird in unserer hofeigenen Mühle vermahlen, und in unserer Backstube werden die Vollkornmehle mit Sorgfalt verarbeitet und veredelt.
So machen wir das seit 1987 – und so bleibt es auch.
Aus hochwertigen Bioland-Zutaten lässt sich mehr machen als nur leckeres Brot. Entdecken Sie hier unser vielfältiges Sortiment – probieren können Sie es dann ganz in Ihrer Nähe.
Bei uns im Passader Backhaus ist kein Tag wie der andere, und darum haben wir Ihnen auch einiges zu erzählen. Hier finden Sie neueste Infos aus der Backstube, Unterhaltsames rund um unsere Backwaren, Wissenswertes über unser Getreide und vieles mehr. Da ist bestimmt auch etwas für Sie dabei!
Von vielen lang herbei gesehnt! – unser Olivenciabattatypisch italienisch – innen weich, außen knusprig, mit würzigen OlivenSchmeckt als Beilage oder einfach pur aus der Hand👍 … See MoreSee Less
Passader Roggenschrot – Unser Klassiker seit 1987Das kräftige, dunkle Vollkornbrot ist ein typisch norddeutsches Schwarzbrot.Es besteht hauptsächlich aus grobem Roggenschrot. Zur Verfeinerung der Krume dient ein Anteil Dinkelvollkornmehl von 10%. Leinsamen und Sonnenblumenkerne runden den Geschmack dieser herzhaften Spezialität ab.Das Roggenbrot hält sich lange frisch und reift wie guter Käse.Es ist ein trefflicher Begleiter für Käse, Wurst und würzige Aufstriche. Manch einer hat es auch schon mal mit Honig oder Marmelade probiert. … See MoreSee Less
Auf unseren Äckern geht die Vegetationszeit spurlos vorüber – Woran erkennt man auf den ersten Blick einen ökologisch bewirtschafteten Acker? An den geschlossenen Pflanzenbeständen ohne die im konventionellen Ackerbau üblichen Fahrgassen, in denen die Traktoren fahren, wenn die Felder gedüngt oder gespritzt werden.Mehr dazu liest Du hier passader-backhaus.de/aktuell/auf-unseren-aeckern-geht-die-vegetationszeit-spurlos-vorueber/Ökologisch bewirtschaftete Flächen liegen nicht unter einer schützenden Glocke, sondern sind wie alle Ackerflächen einem möglichen Befall, z.B. mit Pilzen oder Schadinsekten, ausgesetzt.Alle „Mitesser“ schwächen die Pflanzen und mindern den Ertrag. Das kann sich auch der Ökolandbau nicht leisten. Aber es gibt neben dem chemischen Pflanzenschutz andere Möglichkeiten, die Pflanzen gesund und ertragfähig zu halten. Viele Organismen schädigen erst dann die Kulturpflanzen, wenn auf dem Acker die Lebensgrundlagen für Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen gestört sind. Vielfalt macht stark Natürliche Pflanzenbestände bestehen aus unzähligen Einzelpflanzen, die individuell mehr oder weniger empfindlich auf Pilze oder Schadorganismen reagieren – so ist es grundsätzlich auch bei Getreidearten. Der Ökolandbau macht sich genau diese gegebenen Voraussetzungen zu Nutze. Positive Wirkungen für die Region Der bewusste Verzicht auf chemische Pflanzenschutz und synthetische Düngemitteln im Ökolandbau bringt neben der Erzeugung schadstoffarmer Lebensmittel weitere Vorteile mit sich: Von ökologisch bewirtschafteten Äckern geht beispielsweise kein Eintrag von Pestiziden ins Grundwasser aus und das kommt in Form von sauberem Trinkwasser den Menschen einer ganzen Region zugute. Somit ist unser „Bestes Brot direkt vom Hof“ auch ein kleiner Beitrag für die Lebensqualität unserer Region. … See MoreSee Less
Es steckt viel Arbeit in einem Laib Brot – und noch mehr Zeit. Aber möglicherweise sehen Sie das unseren Spezialitäten nicht immer gleich an. Grund genug, dass wir Ihnen ein wenig über die „Vorgeschichte“ unserer Backwaren erzählen.